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Stauferspectakel

Am vergangenen Freitag hatte ich ausnahmsweise mal alle meine Männer daheim. Einer hatte schulfrei und die anderen hatten den Brückentag frei genommen. Was bei meinem Mann ein besonderes Ereignis war. Ich glaube, das war doch wirklich der erste Brückentag, den er nicht gearbeitet hat!
Das musste natürlich ausgenützt werden und so sind wir nach Göppingen zum Stauferspectakel, das von Donnerstag bis Sonntag stattfand.

7,50 Euro für den Eintritt pro Person fanden wir schon hart an unserer Schmerzgrenze für Mittelaltermärkte, aber immerhin bekamen wir als "Gewandete" dann wenigstens noch Verzehrgutscheine, so dass das Vergnügen nicht ganz so teuer wurde.
Und ein Vergnügen war es wirklich!
Trotz des durchweichten Bodens hat sich der Markt voll und ganz gelohnt.
Die Tage vor dem Markt hatte es ausgiebigst geregnet, die Wege auf dem Wiesengrundstück waren gründlich durchweicht. Am Tag zuvor muss es total schlammig gewesen sein, das war noch an der Kleidung und dem Schuhwerk der meisten Mitwirkenden deutlich zu sehen. Aber am Freitag war dann schon jede Menge Stroh ausgestreut und die ganze Zeit war ein Minischaufelbagger dabei Rindenmulch zu verteilen. Das war zwar - vor allem durch die Geräuschentwicklung des Baggers - nicht gerade "authentisch", wurde aber von Allen dankbar in Kauf genommen. Es war so auch noch matschig genug . Der Schlamm von den Schuhen ist inzwischen abgekratzt und die Hosen meiner Männer sind ausgebürstet und haben auch nur noch ein wenig Reste .
Ich war die meiste Zeit "mit gerafften Röcken" unterwegs und - oh Wunder - mein Rock ist ohne einen einzigen Schlammspritzer geblieben.

Hier ein Bild des Marktes auf dem Weg vom Parkplatz.



Seht ihr den großen, weißen Ballon? Wir hatten uns ziemlich gewundert, was das sollte, aber dann die Aufklärung bekommen:
Das war der "Privatmond" der Marktleute! In der Nacht hat er sanft über dem Markt geleuchtet!

Ein Marionettenspieler begeisterte die kleinen, aber auch die großen Besucher:



Die Figuren waren aber auch wirklich herrlich:



Reiterspiele fanden statt, die Pferde hatten es auf dem weichen Untergrund nicht ganz leicht - im Gegensatz zum "Ersten Ritter":


Den ließ das Ganze mehr oder weniger unbeeindruckt .

So ein Mäuseroulette hatten wir noch nie gesehen:


Beim Stand vom Atelier Bebek gab es wunderschöne Glasfedern und einmalig-wunderbare Ledermasken.

Ich zeige Euch die Bilder einfach so nacheinander:










Das ist die Künstlerin:


Einem kleinen Glücksdämonen als Schlüsselanhänger konnte Christian nicht widerstehen:


Auf und vor der Bühne unterhielt die Gruppe Flugträumer die Besucher aufs Herrlichste.

Die Ankündigung des Auftritts erfolgte mit schlammbespritzten Füßen auf den Essenstischen:


Die Gruppe:



Das ist der imaginäre Vorhang! Nach einem "Wusch!" aus dem Puplikum wurde er geöffnet!


Eine Paarung!


Hier wird das zweite Diabolo gleich geworfen .....

...... und auch aufgefangen:


Wer dazu Lust hat: Auf der Seite der Flugträumer könnt Ihr anhand eines kleinen Videos einen Eindruck von der Aufführung bekommen.
Einfach nacheinander Start ..... Mittelalter ..... Video anklicken.

Schon länger wollten wir eine etwas "stilgerechtere Getränkeaufbewahrung". Aber die seither von uns entdeckten Lederflaschen hatten immer einen zu hohen "Plastikanteil".
Jetzt endeckten wir DIE Wasserflasche:



Aus rein pflanzlich gegerbtem, ungefärbtem Vollrindleder, innen mit reinem Bienenwachs versiegelt.
Schon ausgiebig getestet und für gut befunden!

Und dann hatten wir noch eine Einweihung auf dem Markt:
Schon länger war es einfach mühsam geworden unser Sammelsurium im Korb zu tragen. Er war einfach im Laufe der Zeit so voll und deshalb so schwer geworden, dass der Arm beim Tragen immer länger wurde .
Die Lösung bot sich mit einem Rückentragekorb an. Aber woher nehmen? Entweder gefielen uns die angebotenen Modelle überhaupt nicht, oder sie waren schlicht und einfach zu teuer.
Tja, dann fanden wir irgendwann mal einen kleinen Wäschekorb und ich fing an zu stricken ..... und stricken. Es wurde ein Riesenteil, das in der Waschmaschine leider in der Breite nicht ganz passgenau schrumpfte. Da musste ich dann noch ein paar Falten "einlegen". Passende Gurte mussten auch noch gefunden werden. Zuerst fanden wir nur schwarze Plastikgurte, aber dank dem Vorrat einer lieben Verwandten bekamen wir schließlich doch noch schöne "echte" Gurte.



Der Praxistest ist gut gelaufen und wir sind hochzufrieden und mein Mann darf jetzt unsere Utensilien "armschonend" transportieren.

Der Besuch des Stauferspectakels hat uns allen riesigen Spaß gemacht und wir sind viiiieeel länger geblieben, als wir ursprünglich vor hatten. Hoffentlich findet es von nun an jedes Jahr statt!
21.5.07 12:21
 



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